Hardwarekonzept

Abhängig von den Anforderungen an die Gebäudeautomation kommen unterschiedliche Module wie Lichtmodule, Jalousiemodule usw. zum Einsatz. Die zentrale Basis bildet dabei der Smart Building Automation Controller.

Die Module werden in einem oder mehreren Schaltschränken installiert und zentral verkabelt. Dabei gilt:

  • An den Ausgängen der Module werden die Verbraucher angeschlossen.
  • An den Eingängen werden Taster, Bewegungsmelder, Raumfühler usw. angeschlossen.

Da die Leerverrohrung und das Einziehen der Kabel häufig nicht zeitgleich mit dem Aufbau des Schaltschranks und der Inbetriebnahme der Steuerung erfolgen, ist eine sorgfältige Planung der Verkabelung für Verbraucher und Taster besonders wichtig.

Dieser Aufbau aus einzelnen Funktionsmodulen und einem zentralen Controller ist patentiert und bietet drei wesentliche Vorteile:

Einfach:
Die Konfiguration erfolgt vollständig ohne Programmieraufwand. Nach der Installation stehen die grundlegenden Funktionen des Systems sofort zur Verfügung.

Sicher:
Durch die integrierte Autarkfunktion bleiben wichtige Basisfunktionen wie das Ein- und Ausschalten von Licht sowie das Hoch- und Herunterfahren von Jalousien auch bei einem Systemausfall weiterhin verfügbar.

Unabhängig:
Smart Building Automation ist ein offenes System und ermöglicht die Einbindung herstellerunabhängiger Hardwarekomponenten.

Eine Übersicht aller Produkte ist auf der Website oder im Partnerportal verfügbar.